ÖfS - Österreichisches forum Systemaufstellungen
Tagung 24.–26. März 2017, Mauerbach bei Wien

Von 24. bis 26. März 2017 fand die 7. -Tagung, diesmal in Mauerbach bei Wien, statt. Psychotherapeut/-innen, Ärzte/-innen, Lebens- und Sozialberater/-innen, Systemaufsteller/-innen und andere Interessierte trafen sich im Hotel Schlosspark Mauerbach, um das Motto der Tagung auf verschiedene Art zu erläutern und zu vertiefen.

Dr. Manuela Mätzener (Vorsitzende ) eröffnete die Tagung. Durch die drei Tage führte Ilse Gschwend (Psychotherapeutin, Gründungsmitglied des ). Sie zitierte einen Spruch aus einem Buch: „Der Heilung ist es egal, wie man sie erlangt.“ Dieser Satz unterstreicht auch die Vielfalt an Herangehensweisen zu Krankheit, Gesundheit und körperlichen Symptomen. Aufstellungsarbeit kann die Symptome und ihre Hintergründe sichtbar machen.

Zu sehen war dies für alle bei den beiden Aufstellungen in Plenum; am Freitag geleitet von Elisabeth Ferrari und am Sonntag von Renate Daimler. Hier konnten Teilnehmer/-innen einen Einblick in die Herangehensweise der zwei Kolleginnen gewinnen.

Viele Teilnehmer/-innen sprachen auch noch am Samstag und Sonntag begeistert vom ersten Vortrag. Edith Gloor erzählte über ihre Querschnittlähmung, die sie wie der sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel überfallen hatte. Sie schilderte, wie es ihr gelang, die Situation und ihre „Krankheit“ anzunehmen. Denn nur so konnte sie mit ihren Selbstheilungskräften in Berührung kommen und sie für ihre Genesung nutzen. Edith Gloor bereitete sich selbst darauf vor, dass die Schulmedizin heilbringend an ihr arbeiten konnte. Ein Jahr später stand sie wieder auf ihren eigenen Beinen, obwohl Mediziner/-innen ihr nur eine 5 %-Chance auf Heilung gegeben hatten.

Am Samstag Vormittag sprach Prof. Dr. Roland Schleiffer (Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie) über den Sinn und die Funktion psychischer Symptome. Er betonte, dass er ein Verfechter der Trennung von Körper und Psyche sei und schilderte durchaus selbstironisch seinen Zugang zur Welt der Psychosomatik. „Über den Körper zu sprechen, ist weniger stigmatisiert“, erklärte er. Denn der Mensch lebe seine psychischen Probleme manchmal lieber über den Körper aus, was allerdings zu einer Chronifizierung des Problems beitragen könne. Als wichtigsten Wirkfaktor zur Heilung machte er das Selbstvertrauen des Therapeuten aus, auch wenn er das als Wissenschaftler naturgemäß etwas anders sieht.

Ihm folgte Dr. Christina Hunger-Schoppe MSc, die die erste randomisiert-kontrollierte Studie zu Systemaufstellungen vorstellte. „Wir waren jung und wir hatten zum Glück das Geld“, sagte sie gleich zu Beginn. Eine Wiederholung dieser Studie sah sie als sehr wünschenswert an. Aus dem Publikum kam der Wunsch, eine vergleichbare Studie mit Aufstellungsskeptiker(inne)n durchzuführen.

Am Freitag und Samstag konnte jede/-r Teilnehmer/-in aus insgesamt 18 Workshops auswählen und sich an den beiden Tagen jeweils einem für ihn/sie spannenden und vielleicht sogar noch unbekannten Thema widmen. „Es war das Beste, das ich in den letzten Jahren erlebt habe“, sagte einer der Teilnehmer zu dem schon im Vorfeld lange ausgebuchten Workshop von Christl Lieben, in dem es u.a. darum ging, dass die Liebe, die uns wollte, unseren Weg trägt und Körpersymptome und Krisen uns führen.

Die Vortragende für Sonntag, Prof. Dr. Luise Reddemann, war zwar krank, doch hielt Ilse Gschwend den von der Psychoanalytikerin und Fachärztin für psychotherapeutische Medizin vorbereiteten Vortrag an ihrer Stelle: „Achtsamkeit und Mitgefühl – Technik oder Haltung, um Symptomen freundlich zu begegnen“. Die Begründerin der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie, Reddemann, sagte, dass eine kontemplative Praxis für Menschen in heilenden Berufen sehr hilfreich sein könne. Allerdings gab sie zu bedenken, dass man durch meditative Praktiken auch sehr einfach vermeiden könne, sich mit gewissen Themen oder Dingen auseinanderzusetzen. „Hinter jedem Symptom steckt ein Mensch, der mehr ist als seine Symptome. Und in ihnen steckt ein Weg zur Heilung“, gab sie den Tagungs- Teilnehmer/-innen am letzten Tag mit.

Am Samstag und Sonntag ertönten je einmal laut die Trommeln aus dem Vortragssaal. Eelco de Geus und Sabine Kresa luden zu einem Dialogkreis, den sie aufgrund der Gruppengröße – es waren knapp 200 Menschen ins Hotel Schlosspark Mauerbach gekommen – als „Monsterkreis“ bezeichneten. Jede/-r, der/die wollte, konnte in den Kreis treten und aus dem Herzen sprechen, was sie/ihn gerade bewegte. Diese Statements waren so persönlich wie möglich und so offen, wie jede/-r es aushalten konnte; und sie wirkten auf die Gemeinschaft zurück.

Die Dialogprozess-Technik setzten de Geus und Kresa am Ende der Tagung wieder ein, um alle Mitwirkenden zu würdigen und alle Teilnehmenden in den Sonntag Nachmittag zu verabschieden.
Ursula Zelzer-Lenz MSc (stv. Vorsitzende des ): „Es war ein sehr reichhaltiges Programm mit inspirierenden Vorträgen und einer sehr liebevollen Organisation. Ich freue mich, dass so viele Menschen gekommen sind und diese Tagung zu einem wunderbaren Erlebnis gemacht haben.“

Dr. Manuela Mätzener (Vorsitzende des ) freute sich, dass der Spirit dieser großen ÖfS-Familie in den drei Tagen gut zu spüren war und meinte „Das Besondere an der Tagung war für mich die große Vielfalt an Vortragenden, Referent(inn)en und Workshop- Leiter/-innen, die ihre einzigartige Art zu arbeiten bzw. aufzustellen in ihrer unterschiedlichen Zugangsweise eingebracht haben und damit einen schönen Querschnitt der systemischen Aufsteller/-innen im deutschsprachigen Raum gezeigt haben.“


 

Workshop-Reihe „ÖfS im Dialog“:

Workshop mit Christine Blumenstein-Essen „FEDERN LASSEN UND DENNOCH LEBEN- Dialogisch Systemische Aufstellungsarbeit und Pitt Traumaarbeit“
am 16. September 2016 im Bildungshaus Mariatrost in Graz

Der Weiterbildungsworkshop mit Christine Blumenstein-Essen, Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied, war ausgebucht. Christine Blumenstein-Essen gelang es gekonnt, die Elemente der Pitt Traumatherapie in die Systemische Aufstellungsarbeit zu transferieren und zu integrieren. Das Programm wurde von den Teilnehmenden als sehr reichhaltig, praxisrelevant und inspirierend erlebt.


 

Workshop-Reihe „ÖfS im Dialog“:

Workshop mit Ilse Gschwend „Aufstellungen mit Paaren“ am 22. November 2015,
Schloss Wilhelminenberg, Wien

In ihrem Workshop bot Ilse Gschwend den TeilnehmerInnen wie immer eine wohldosierte Mixtur aus Professionalität, methodischen Inputs, Humor und Leichtigkeit. Nach einem kompakten Theorieteil wurde das Wissen anhand von Aufstellungen in der Praxis vertieft. Ilse Gschwend demonstrierte, wie System-Aufstellungen in Anwesenheit beider helfen können, alte „Baustellen“ und ungelöste, offene Themen aus der je eigenen oder gemeinsamen Geschichte zu erkennen und Schritte zu deren Abschluss aufzuzeigen. „Die Lösung fühlt sich leicht an ...“ war der rote Faden dieses Workshops mit mehr als 50 TeilnehmerInnen.


 

Workshop mit Georg Senoner
„Systemaufstellungen in Unternehmen – was stellen wir auf?“
am 23. November 2015, Schloss Wilhelminenberg, Wien

Am Vormittag vor der 10-Jahresfeier des hielt Georg Senoner aus Bozen einen Workshop zum Thema „Systemaufstellungen in Unternehmen – was stellen wir auf?“ Georg Senoner vermittelte in einer unaufgeregten Art und Weise seine systematische Vorgehensweise in 5 Schritten, die die effiziente Bearbeitung von Themen in einem Team oder anderen organisationalen Einheiten ermöglicht. Diese Vorgangsweise hat Senoner im Laufe langjähriger Erfahrung mit Aufstellungen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen und im engen Austausch mit Claude Rosselet sukzessive entwickelt.

Zu den Workshopunterlagen


 

10 Jahre ÖfS und wir tun weiter...
10-Jahresfeier des ÖfS mit Generalversammlung und Neuwahl des Vorstands

Gut aufgewärmt nach dem Workshop mit Ilse Gschwend am 22. November und dem Workshop mit Georg Senoner am 23. November 2015, starteten wir in die Vorbereitung für die neue Vorstandsperiode, die mit einem Rückblick begann. Ilse Gschwend führte durch die Timeline: 10 Jahre .

Zur Timeline

An den 10Jahres-Rückblick anknüpfend stieß Georg Senoner mit allen anwesenden Mitgliedern einen partizipativen Prozess an, der in eine konkrete Fragestellung für eine Aufstellung mündete. „Was ist die Kraft, aus der das schöpfen kann?“ war die Frage, die sich aus den Anregungen und Rückmeldungen der Mitglieder ergab. Die Aufstellung gab dem neuen Vorstand wertvolle Hinweise, worauf das zukünftig sein Augenmerk legen soll: Qualität sichern, Neues ausprobieren und durch Experimentieren Aufstellungsarbeit kontinuierlich weiterentwickeln, interkulturell als auch über die (Verbands)Grenzen hinaus denken, neue Mitglieder gewinnen, Weiterbildungsveranstaltungen als auch Tagungen anbieten und vermehrt Öffentlichkeitsarbeit machen. 

An die Aufstellung anschließend fand die Generalversammlung des statt. Nach all den formellen Programmpunkten zu Rückschau, Vorschau und zur Entlastung des Vorstands, war es an der Zeit zu feiern. Ilse Gschwend, Christine Blumenstein-Essen und Gerlinde Wawra, die nach 10 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit ihre Vorstandsfunktionen im zurück legten, wurden mit zahlreichen kreativen Beiträgen geehrt, bedankt und gefeiert. Das bunte Überraschungsprogramm reichte von einer launigen Videobotschaft von Jack Finder, gesanglichen Einlagen von Christa Renoldner und Eelco de Geus und Darbietungen von Texten von Elisabeth Blum (gelesen von Ursula Zelzer-Lenz), Brigitte Lenhard-Backhaus und Kurt Fleischner, über einen humorigen Sketch „Paartherapie à la Gschwend“ von Friedrich Schwarzinger bis hin zur Überreichung zweier sehr pointierter Karikaturen durch Sylvia Seefried und einem chilenischen Paartanz, dargeboten von Marcela Gomez-Valverde und ihrem Bruder.

Nach dieser heiteren und sehr berührenden Verabschiedung, stand die Neuwahl des Vorstands auf dem Programm. Zu Friedrich Fehlinger, Manuela Mätzener und Ursula Zelzer-Lenz, die für eine weitere Periode kandidierten, bewarben sich für den Vorstand Eva Blagusz, Sylvia Kabelka, Werner Klement und Martin Richter. Der neue Vorstand wurde von der Generalversammlung einstimmig gewählt. Neue Obfrau des ist Dr. Manuela Mätzener, ihre Stellvertreterin ist Ursula Zelzer-Lenz. Mag. Friedrich Fehlinger bleibt Kassier, sein Stellvertreter ist Werner Klement. Mag. Sylvia Kabelka fungiert als Schriftführerin, ihr Stellvertreter ist DI Martin Richter. Mag. Eva Blagusz ist Vorstandsmitglied ohne definierte Funktion.

Der neue Vorstand wird den Verein mit seinem soliden Fundament als Team gemeinsam umsichtig weiter führen, die oben genannten Impulse der Mitglieder aufgreifen und sich dem Neuen öffnen. „In die Fußstapfen von Ilse, Christine und Gerlinde kann einer allein nicht einsteigen. Insofern werden Ursula und ich das in Form einer neuen Dualleitung führen, bei der der gesamte Vorstand aktiv in verteilten Rollen und mit klaren Aufgaben eingebunden sein soll. Damit stellen wir das kraftvolle Bewahren des Bisherigen gut sicher und erschaffen wir gleichzeitig den gewünschten Raum für neues Engagement“, beschreiben Manuela Mätzener und Ursula Zelzer-Lenz ihr gemeinsames Bild. Um im Team zu erarbeiten, wie das gut gelingen kann und um nächste Umsetzungsschritte aus den Anregungen der Generalversammlung auf Schiene zu bringen, trifft sich der neue Vorstand bereits Anfang Jänner zu einer ersten Kennenlern- und Arbeitsklausur in Linz.

Der neu gewählte Vorstand bedankt sich bei allen Mitgliedern für das Vertrauen und freut sich auf die gemeinsame Zeit.

Protokoll der Generalversammlung

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Infosyon Tagung 24 – 26. Juli 2015, Wien
„Neue Träume braucht die Wirtschaftswelt“ – eine Nachschau in Wort und Bild

Konferenzbericht als PDF zum Download

Eine Nachschau zu der Tagung finden Sie in der Zeitschrift „JA – Magazin für gesunde Lebenswerte“:
http://infosyon.com/fileadmin/user_upload/dokumente/Kongress_Wien_2015/Nachlese_-_JA.pdf

Das Video zur Tagung steht Ihnen hier zur Verfügung:
https://youtu.be/FpkGy0q8qAU


 

Workshop-Reihe „ÖfS im Dialog“:

Ein Workshop zur Aufstellungsarbeit nach ASOS © - Aufstellung von Strukturen offener Systeme

Grafik: Der Sinn für das GanzeIn dem Workshop am 20.04.15 stellten Angelika Preston und Eva Spadinger ihre Art zu arbeiten vor, die auf einem systemischen Verständnis 3. Ordnung nach dem OSM® Opensystem Modell von Kambiz Poostchi (Poostchi: „Der Sinn für das Ganze“) basiert. Das bedeutet, dass jedes System wieder Teil eines noch größeren Systems ist und eine bestimmt Aufgabe erfüllt, die für dieses größere System von Nutzen ist und es stärkt.
Einbezogen in dieses Arbeiten ist ein Menschenbild welches jede Person in seiner doppelten Wesenheit – Körper und Seele – versteht. Dieses Ebenenverständnis hat einen wesentlichen Einfluss auf die Aufstellungselemente und besonders auf die erweiterte Lösungsmöglichkeit der Themen auf einer höheren Ebene. Beim Thema „unterbrochene Hinzubewegung“ haben die beiden Referentinnen damit sehr gute Erfahrungen gemacht Einen weiteren Unterschied von ASOS© und der Bedeutung des Denkens in Ebenen findet sich dort, wo sinnorientierte, nachhaltige Lösungen entstehen. Dort wo sich der Einzelne in den Dienst des größeren Ganzen stellt, von dem er selbst ein Teil ist. Genauso muss sich ein System wiederum in den Dienst seines übergeordneten Systems stellen. So ist beispielsweise eine Abteilung nur dann in einer Organisation von Nutzen, wenn sie sich ihrer Rolle bewusst ist, danach handelt und ihren Beitrag zum Wohl des Gesamtunternehmens leistet.Das Ziel von ASOS© ist, in den erarbeiteten Lösungen immer den Beitrag zu erarbeiten, den der Einzelne oder das System leisten kann, um das Wohlergehen des größeren Ganzen zu gewährleisten. Soweit es in seinem Wirkbereich liegt.

Ähnlich wie in Organisationen verhält es sich auch in Familiensystemen. Dort wo der Blick des Klienten über sich hinaus hin zum System geht, dort wo ihm bewusst ist, welchen Beitrag er für sein System leisten kann und dort wo er sich als physisches und geistiges Wesen sieht, sind Lösungen schneller und leichter erarbeitet und für den Klienten nachvollziehbar, transparent umsetzbar und mit Sinn erfüllt.

Download der kommentierten Flipcharts des Workshops (ppt)


 

„Familienunternehmen – Unternehmen Familie“
Ein Rückblick auf die 6. Tagung des ÖfS vom 3.-5.Oktober 2014 in Salzburg

Das Österreichische forum Systemaufstellungen (ÖfS) lud in Kooperation mit Infosyon, dem internationalen Forum für Systemaufstellungen in Organisationen und beruflichen Kontexten, zu seiner 6. Tagung ein. Rund 140 TeilnehmerInnen folgten dem Ruf nach Salzburg und erlebten neben intensiven, inspirierenden Vorträgen und Workshops auch bereichernde Begegnungen und interessanten kollegialen Austausch.

Michael Worsch, Regisseur und Autor, eröffnete die Tagung mit einem Metalog, der als Großgruppeninszenierung alle TeilnehmerInnen miteinander in Bewegung brachte und für die kommenden Tage auf kreative Weise anregte. Margit Oswald (OSB International) verband in ihrer Keynote "Familienunternehmen - Auslaufmodell oder Erfolgstyp?" auf eloquente Weise die thematischen Tagungspole „Familienunternehmen – Unternehmen Familie“; in nachmittäglichen Workshops boten Personen mit unterschiedlichen professionellen Zugängen Aufstellungsformate rund um diese beiden Themen an. 

Der Samstag startete mit Thomas Gehlert, der nach einem Jahr intensiver Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Quantenphysik schlüssige Beweise für "das Funktionieren von Aufstellungen" anbot; ihm wurde mit großer Begeisterung applaudiert. Gunthard Weber, Grandseigneur der Organisationsaufstellungen, sprach anschließend über die besonderen Herausforderungen für Familien in Familienunternehmen und stellte eine Zusammenfassung seiner langjährigen Erfahrungen zur Verfügung. Seine Mitteilung, dass dies sein letzter Vortrag gewesen sei, versetzte das ihm sehr zugewandte Publikum in Wehmut und zugleich in freudige Stimmung darüber, noch einmal dabei gewesen zu sein.

In der anschließenden Podiumsdiskussion berichteten FamilienunternehmerInnen von ihren Erfahrungen mit Aufstellungsarbeit in der Begleitung und Beratung ihres Familienbetriebs. Der Samstag Nachmittag war gefüllt mit gut besuchten einschlägigen Workshops.

Einen besonderen Höhepunkt bot das Abendprogramm. Die Teilnehmerinnen wandelten in zwei gut geführten Stadtspaziergängen auf den Spuren Salzburger Familien, unterwegs verziert mit beeindruckenden Gesangseinlagen von Christa Renoldner in Begleitung einer 2. Frauenstimme (Elisabeth) aus ihrem gemeinsamen Chor. Im neu renovierten Sternbräu im Zentrum Salzburgs fanden sich anschließend alle zum gemeinsamen Essen, Singen und Plaudern ein.

Den letzten Tagungstag eröffnete Günther Reifer aus Südtirol mit inspirierenden Impulsen zum Nachhaltigen Wirtschaften; er propagierte den sinnvollen und notwendigen Wandel vom linearen zum systemischen Denken in der Welt der Ökonomie. In der anschließenden Podiumsdiskussion erzählten PodiumsdiskutantInnen unterschiedlicher Provenienz über Umsetzungserfahrungen, Herausforderungen, Hürden und Chancen und den Beitrag von Aufstellungsarbeit. Michael Worsch schloss die Tagung mit einer kurzen Replique auf den Freitags gestarteten Metalog. Die Moderation der Tagung übernahm gewohnt charmant und humorvoll -Vorstandsvorsitzende Ilse Gschwend. Die Podiumsdiskussionen wurden routiniert und professionell von Brigitte Sachs-Schaffer geleitet.

Die 6. Tagung des fand viel positives Echo und wirkt vielfach weiterhin inspirierend nach. Eine Auswahl an PPT der Vorträge und Workshops steht hier online zur Verfügung. Alle Vorträge wurden als Tondokument aufgezeichnet und können als CD zum Nachhören bei Herrn Josef Hager bestellt werden: josef@zeitfuerbildung.at, www.zeitfuerbildung.at

Handout Vorträge und Workshops:  
   
Keynote Oswald - Familie und Unternehmen pdf
Folien zur Keynote Familie und Unternehmen pptx
   
Vortrag Reifer - Nachhaltiges Wirtschaften pdf
Vortrag Gehlert - Quantenpysik und Aufstellungen pdf
   
ws1 Blum, Wegerer - Möge die Liebe blühen und der Rubel rollen pdf
ws2 Klein - Unternehmensnachfolge pdf
ws2 Klein - Unternehmensnachfolge Flipcharts pdf
ws4 Kriechbaum - Familienfilialen - Meine, deine, unsere Kinder pdf
ws5 Renoldner, Ulreich - Betriebliche Tradition und Werte pdf
ws8 Eblinger, Mätzener - Frau im Unternehmen pdf
ws9 Jellenz-Siegel, Essen - Die Familie als Pflegestation pptx
ws10 Sachs-Schaffer, Gschwend - Kleine Aufstellungsformate pdf
ws11 Wawra, Zelzer-Lenz - Ich bin selbstständig pdf
   
   
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Workshop-Reihe „ÖfS im Dialog“:

Nach einem ersten erfolgreichen Workshop zur „dialogischen Aufstellungsarbeit“ mit Eelco de Geus im Frühjahr 2012 in Wien, in dem ein bereichernder Dialog zum Thema Aufstellungsarbeit und Dialog stattfand, bot das ÖfS am 18. Oktober 2013 einen weiteren Workshop zum Thema „Systemische Aufstellung und Dialog“ an. In diesem Workshop vertiefte Eelco de Geus gemeinsam mit den TeilnehmerInnen den Dialog im Feld der systemischen Aufstellungsarbeit. Unterschiedliche dialogische Prinzipien und Aufstellungsformate standen im Mittelpunkt dieses gemeinsamen Workshop-Tages.

Es wurden Fragen wie z.B.: „Wie können wir in der Systemaufstellungsarbeit der Komplexität des Dialogs gerecht werden und auch Form geben?“ oder „Welche Prinzipien unterstützen den dialogischen Raum?“ oder „Wo stoßen wir an unsere Grenzen?“ im dialogischen Verfahren nachgegangen. Gemeinsam wurde untersucht, wie Aufstellungsarbeit einen Dialogprozess in der Gruppe vertiefen und unterstützen kann.


 

Workshop-Reihe „ÖfS im Dialog“:

Am Donnerstag 21. März 2013 bot das ÖfS in seiner Veranstaltungsreihe „ÖfS im Dialog“ einen Workshop zum Thema „SySt® - Miniaturen in Theorie und Praxis“ mit Dipl. oec. Elisabeth Ferrari aus Aachen an. Diese Weiterbildungsveranstaltung fand im Glacis 61 in Graz statt.

Bei diesem Workshop bot Elisabeth Ferrari einen leichten und sehr praxisnahen Einblick in das Anwendungsgebiet von SySt® - Miniaturen im Einzelsetting, bei Teams und Großgruppen.

Neben Theorie, vielen sprachlichen Feinheiten im An- & Einleiten von Miniaturen konnten die Teilnehmer/innen eigene Themen oder Supervisionsanliegen bearbeiten oder in Dreier- Gruppen konkrete Anwendungsgebiete besprechen. Aufgrund der Lebendigkeit und des reichen Erfahrungsschatzes von Elisabeth Ferrari, der Fülle und Vielfalt an Themen und der großen Praxisnähe ist dieser Workshop wie im Fluge vergangen und bekam als Weiterbildungsveranstaltung äußerst positives Feedback.

Dokumente zum Download:

Virtuelle, spezifische und prototypische Systemische Strukturaufstellungen
Miniatur Fokus und Thema
Wunderfrage im Lösungsgeometrischen Interview
pTLA - partielle Tetralemma-Aufstellung
Tool „Zuhören als Empfänger und als Sender“
Erster Eindruck

Die Flipcharts des Workshops stehen Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

Willkommen
   
Reihenfolgen-Miniatur
   
Interpolation
   
 
   
PTA – Prototypische Aufstellung
   
 
   
PA – Problemaufstellung
   
GPA - Glaubenspolaritätenaufstellung
   
Miniatur „Zuhören als Empfänger und als Sender“

 

ÖfS Tagung 2012 von 5.-7. Oktober 2012 im Hotel Retter in Pöllauberg
„LEIB – RAUM – SPRACHE“

Die „international aufgestellten“ ReferentInnen stellten ihr Wissen und ihre Erfahrungen in einer Abfolge von Vorträgen, daran anschließenden Reflexionen sowie angeleiteten Körper- und Bewegungserfahrungen großzügig zur Verfügung. Es entstand eine Atmosphäre gelebter Ganzheitlichkeit, die ein wunderbares Nebeneinander verschiedener Zugänge möglich machte.

Arawana Hayashis Aussage: "Eine wahrhafte Bewegung ist ein kraftvoller Ausdruck, der in einem Raum, in dem das Selbst und die Welt miteinander spielen, Moment für Moment neu entsteht" wurde erlebbar.

Themenspezifische Workshops ergänzten das Angebot durch konkrete Umsetzungsschritte des Gehörten und Erlebten in die tägliche praktische Arbeit, persönliche Themen und konkrete Übungssequenzen hatten mühelos nebeneinander Platz.

Zwischen Vorträgen und Workshops blieb Zeit für informellen Austausch, für intensive Gespräche, Sonnengenuss auf der Terrasse und nächtliches Singen. In ihren sehr positiven Rückmeldungen sprachen die TeilnehmerInnen von Inspiration und Bereicherung und einer Fülle von Qualitäten, die sie in ihre Arbeit und ihr privates Leben mitnehmen würden. Die Tagung endete mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Wir danken allen, die an der Organisation der Tagung mitgewirkt haben, allen ReferentInnen für das Dargebotene und vor allem allen TeilnehmerInnen für ihre Mitwirkung.

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Rückblick von Thomas Latka erschienen in "Praxis der Systemaufstellung" (PDF)

     
Hier finden Sie den Vortrag von Richard Baker Roshi zum Nachhören als mp3-Dateien zum Download:
Teil 1 (73 MB) Teil 2 (107 MB) Teil 3 (103 MB)
     
oder zum direkten Anhören:  
Teil 1:
   
Teil 2:
   
Teil 3:

 

Am 29. April 2011 bot das ÖfS in seiner Veranstaltungsreihe ÖfS im Dialog“ einen Workshop zur Aufstellungsarbeit mit Figuren in der Einzelberatung an. Diese Weiterbildungsveranstaltung fand in der Seminarwerkstatt „Die Krähe“ in Wien statt. Sieglinde Schneider aus Deutschland, mit langjähriger weltweiter Erfahrung als Fortbildnerin für Familienstellen mit Figuren, stellte diesen Workshop unter das Thema „Von der Ver- rücktheit in Familien und dem lösenden AHA“.

Bei diesem Workshop bot Sieglinde Schneider einen interessanten und sehr offenen Einblick in ihre langjährige Tätigkeit und Erfahrungen mit der Aufstellungsarbeit mit Figuren in der Einzelberatung. Die TeilnehmerInnen zeigten sich besonders interessiert, vor allem anhand von eigenen Anliegen, die Feinheiten der Aufstellungsarbeit in der Einzelberatung mit Playmobilfiguren zu vertiefen. Dieser Workshop bekam als Weiterbildungsveranstaltung wieder sehr positives Feedback.


 

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ÖfS im Dialog“ fand am 5. November 2010 ein weiterer Workshop statt, diesmal im Glockenspielhaus in Graz. Für diese Weiterbildungsveranstaltung konnte das ÖfS die Psychotherapeutin Dagmar Ingwersen aus Deutschland zum Thema „Psychische Symptome“ - Ein metaphorischer Bewältigungsversuch an der Schnittstelle zwischen persönlichem Trauma, systemischem Trauma und der Herausforderung des nächsten Entwicklungsschrittes, gewinnen.

Bei diesem Workshop stellte Dagmar Ingwersen den TeilnehmerInnen ihr Konzept der psychosomatischen Klinik in Bad Zwischenahn vor. Die TeilnehmerInnen zeigten sich besonders interessiert, anhand von Supervisions- und eigenen Anliegen die Verbindung von verschiedenen traumaspezifischen energetischen Verfahren, wie z.B. Energetische Psychotherapie nach Gallo oder Advanced integrative Therapie - AIT und Symptomaufstellungen zu erfahren. Der Workshop wurde wieder sehr positiv angenommen.

Informationen zu Dagmar Ingwersen und ihrer Arbeit auf www.dagmar-ingwersen.de.


 

ÖfS im Dialog“:
Jahrestagung 2010 des Österreichischen forum Systemaufstellungen am 23. April 2010
im Seminarzentrum Schlosspark Mauerbach bei Wien

Bei der Jahrestagung 2010 standen Impulsvortrag, Podiumsdiskussion und Workshops zu Theorie und Praxis in der Aufstellungsarbeit sowie die jährliche Mitgliederversammlung auf dem Programm. Das Seminarzentrum Schlosspark Mauerbach bot den passenden, sehr angenehmen Rahmen dafür.

Zu Beginn der Tagung präsentierte Dr. Thomas Schneidhofer von der WU Wien auf sehr lebendige Weise die Ergebnisse einer mit Mag.Cornelia Fasching geleiteten österreichweiten Studie, ob und wie die unterschiedlichen theoretischen Konzepte für die Aufstellungsarbeit mit Klienten von Bedeutung sind. In der anschließenden Podiumsdiskussion nahmen Renate Daimler, Regina Wintersperger, Siegfried Essen und Kurt Fleischner als Vertreter unterschiedlicher Richtungen dazu Stellung.

Am Nachmittag standen 4 Aufstellungs-Workshops zur Auswahl. Renate Daimler demonstrierte ihre Aufstellungsform zum Thema: „Gewicht-Körper-Seele“, Manuela Mätzener stellte ihr Aufstellungsformat bei Übergaberegelungen in Familienunternehmen vor,  Ricarda Rechberg arbeitete mit Babuschka-Puppen zur Traumabegleitung in der Einzelarbeit und Johannes Wahala befasste sich mit Hilfe von Elementen aus dem Psychodrama und Aspekten der Systemaufstellungen bei lebensspezifischen Themen von gleichgeschlechtlich und bisexuell empfindenden Menschen.

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung lud der Vorstand des zum Cocktailempfang. Die Tagung bot in äußerst angenehmem Ambiente wieder zahlreiche Möglichkeiten zu informellem Austausch, die von den TagungsteilnehmerInnen gerne genutzt wurden.

Foto-Impressionen der Jahrestagung 2010


 

Erste Veranstaltung der Reihe „ÖfS im Dialog“:
Workshop und Vortrag mit Prof.Dr.Franz Ruppert aus München

Am 23. Oktober 2009 fand in Wien die erste Veranstaltung der vom ÖfS neu ins Leben gerufenen Veranstaltungsreihe „ÖfS im Dialog“ statt. Für diese Weiterbildungsveranstaltung konnten wir Prof.Dr.Franz Ruppert aus München gewinnen. Das Interesse war enorm. Binnen kürzester Zeit waren alle 60 Workshop-Plätze vergeben.

Im Tagesworkshop mit dem Titel „Seelische Spaltungen und symbiotische Verstrickungen“ arbeitete Prof.Ruppert mit den TeilnehmerInnen anhand seiner Methode der sehr reduzierten Aufstellungen (1 Klient, 1 RepräsentantIn).

Auch der Abendvortrag „Jenseits von Chaos und Illusionen – von der Familien- zur Traumaaufstellung“ stieß auf großes Interesse.

Die Power Point-Präsentation des Vortrags steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.


 

ÖfS GEDANKENGÄNGE am 27. September 2009

Die Gedankengänge 2009 führten uns ins Gesäuse in der Obersteiermark nahe der oberösterreichisch - niederösterreichischen Landesgrenze.

14 Wanderbegeisterte, darunter eine Familie und Freunde der ÖfS Mitglieder, versammelten sich in Admont, um von Weng aus auf die Grabneralm zu wandern. Wir waren durch wunderbares, mildes Herbstwetter gesegnet. Der Großteil der Gruppe setzte die Tour zum Admonterhaus fort, wo ihnen bereits im wahrsten Sinn des Wortes ein kalter Wind um die Ohren blies.

Wir genossen den Blick auf die Haller Mauern, den Hauser Kaibling und den Admonter Reichenstein.
Alle haben sichtlich das gemeinsame Gehen, den Austausch und das Teilen dieses schönen Erlebnisses genossen.
Ein gesunder und inspirierender Tag!

Wir machen weiter und freuen uns auf rege Teilnahme bei den nächsten Gedankengängen des ÖfS.
Gudrun Schreiner, Gabriela Schinnerl-Reiss

Foto-Impressionen der Gedankengänge 09


 

Am 18. Juni 2009 fand die diesjährige Generalversammlung des ÖfS in Gmunden statt.
Nach einem spannenden ersten Tag des AufstellerInnen-Kongresses trafen sich 43 Mitglieder des ÖfS und 17 Gäste auf der MS Karl Eder zu einer Rundfahrt auf dem Traunsee. Durch besonders gute Beziehungen zu den Wettermachern profitierten wir von einem wunderbar milden, sonnigen Vorsommerabend. Zur Begrüßung wurde Sekt in -rot serviert. Die Mitglieder und Gäste stärkten sich am Buffet mit italienischem Fingerfood. Es sollten ja alle an Bord für die Seerundfahrt und die Generalversammlung bei Kräften sein!
 
Um 19.45 legte das Schiff vom Toscana Park ab und startete seine romantisch-schöne, ja fast schon kitschige Fahrt in die Abendsonne. Ein Konzentrieren auf die Generalversammlung fiel gar nicht leicht. Immer wieder schweiften die Blicke zu der herrlichen Uferkulisse des Traunsees. Dank der straffen Moderation von Ute Hargassner und Michael Blumenstein gelang es aber doch immer wieder, alle Anwesenden auf das Wesentliche zu fokussieren. Dank der guten Begleitung der Generalversammlung durch die beiden Moderatoren und der Disziplin bei den Berichten, sicherlich aber auch aufgrund der schwülen Hitze im Schiffsraum, ging die Generalversammlung zügig über die Bühne und endete um 21.00 Uhr. Danach saßen Gäste, Mitglieder und der neu gewählte Vorstand des ÖfS an Deck gemütlich beisammen und genossen den informellen Austausch und die untergehende Sonne.
 
Fotoimpressionen Generalversammlung 2009


 

ÖfS GEDANKENGÄNGE 08
Sonntag, 19. Oktober 2008
Rund um den Kultberg „Wildwiesen“/steirisches Hügelland

Für die ersten GEDANKENGÄNGE wurde eine Route im steirischen Hügelland ausgewählt, die  zwischen Graz und Wien liegt. Der Weg führte rund um den Kultberg „Wildwiesen“. Die Gehzeit betrug ca. 4 Stunden und führte über einen abwechslungsreichen Höhenweg auf rund 1000m Seehöhe. Verschiedene Stationen gaben Hinweise auf alte Geschichte, ein Quellheiligtum wurde durchwandert und wir folgten teilweise einem Römerweg - also ein „Wurzelweg“ und somit ein Synonym für die Aufstellungsarbeit.

Die Wanderung war wunderschön, das Wetter hervorragend, die 15 TeilnehmerInnen kommunikativ und wanderfreudig. Es fand inhaltlicher Austausch statt, der als sehr anregend empfunden wurde.

Alle haben es sehr genossen, sich auszutauschen, den "sagenumwobenen" Kultweg zu begehen, Hüttenjause zu konsumieren, schwindelnde Höhen auf einer Aussichtswarte zu erklimmen und gemeinsam viel zu lachen...

Das "einfach Sein" als Kontrastprogramm zum ständigen Kopfarbeiten hat die TeilnehmerInnen sehr angesprochen. Routenvorschläge für nächstes Jahr gibt es bereits. Entschieden wird noch, ob die nächsten GEDANKENGÄNGE im Raum Graz oder Wien stattfinden werden. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf die nächsten GEDANKENGÄNGE mit viel Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch in der freien Natur. Die Einladung erfolgt rechtzeitig.

Foto-Impressionen der Gedankengänge 08 in Miesenbach


 

Die 3. Tagung des ÖfS fand von 7. bis 8. März 2008 im Ländlichen Fortbildungsinstitut (LFI) in Linz statt.
Die Tagung stand unter dem Titel

"Meine, Deine, Ihre Aufstellungsarbeit (un)limited?!"

Download Pdf-Dokument Jack Finder - Gestalttherapie und Aufstellungsarbeit
Download Pdf-Dokument Josef Kirschner - Verhaltenstherapie und Aufstellungsarbeit i.d. Suchttherapie
Download Pdf-Dokument Eelco de Geus - Systemaufstellung und Dialog
Download Pdf-Dokument Vortrag von Prof. Eva Kriechbaum-Tritthart

Foto-Impressionen der Tagung 2008 im LFS Linz


 

Die ÖfS-Tagung 2007 am 9. und 10. März im Hotel Schloss Krumbach stand unter dem Motto:

Durchlässige Grenzen - Systemaufstellungen zwischen Orakel, Diagnose und Lösungssuche.

Hier finden Sie einige Vorträge zum Nachlesen, sowie Foto-Impressionen.

Download Pdf-Dokument Helga Doria Siegl - Eröffnung der 2. Tagung des ÖfS
Download Pdf-Dokument Brigitte Sachs-Schaffer - Die Projektaufstellung
Download Pdf-Dokument Michael Zirkler - Systemaufstellungen als modernes Orakel

Foto-Impressionen der Tagung 2007 im Hotel Schloss Krumbach


 

Die Inhalte der Vorläufer-Veranstaltungen von 2003 - 2005, welche zur Gründung des ÖfS beitrugen, finden Sie im Menü unter Über uns / Geschichte.