Familien- und Systemaufstellungen mit Mag. Michaela Pichler
Familien- und Systemaufstellungen sowie Symptom- oder Problem oder Tetralemma-Aufstellungen, ebenso Organisationsaufstellungen
im Gruppen-Setting
Anmeldung: oder 00143-6504408544
Familien- und Systemaufstellungen sowie Symptom- oder Problem oder Tetralemma-Aufstellungen, ebenso Organisationsaufstellungen
im Gruppen-Setting
Anmeldung: oder 00143-6504408544
Aus- und Fortbildungsmöglichkeit für Personen in
beratenden und helfenden Berufen und Interessierte
Dieser Lehrgang bietet eine umfassende und strukturierte Ausbildung an, die sowohl Theorie als auch Praxis der Systemaufstellungsarbeit abdeckt. Die verschiedenen Elemente sind so konzipiert, dass die TeilnehmerInnen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich wachsen und sich optimal auf ihre zukünftige Arbeit als AufstellungsleiterIn vorbereiten können. Hier eine detaillierte Übersicht über die einzelnen Bestandteile:
Theorie durch Praxis und Methodik (130 Einheiten á 50 Minuten)
Das Ziel diese Einheiten bilden das Rückgrat des Lehrgangs und kombinieren theoretische Konzepte mit praktischen Übungen. Die TeilnehmerInnen werden in verschiedenen Methoden der Systemaufstellungsarbeit geschult, wobei der Fokus auf der praxisnahen Anwendung liegt.
Inhalte
Dazu gehören klassische Aufstellungsformen wie Familien-, Organisations-, und Partnerschaftsaufstellungen sowie die Arbeit mit Symbolen und Figuren. Es wird vermittelt, wie diese Methoden in der Praxis sicher und effektiv angewendet werden können.
Vertiefung der Lehrinhalte durch Literaturstudium (50 Einheiten)
Diese 50 Einheiten bieten den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ihr Wissen zu vertiefen und eine fundierte theoretische Grundlage zu entwickeln. Durch das Studium relevanter Fachliteratur können sie sich ein tieferes Verständnis für die Hintergründe und die Philosophie der Systemaufstellungen aneignen.
Gerne können sie siech in unserer Bibliothek Bücher wärend des Lehrgangs ausleihen.
Die Literatur deckt sowohl die systemische Theorie als auch spezifische Aufstellungsansätze ab.
Hier werden die philosophischen und psychologischen Grundlagen der Methode sowie weiterführende Theorien und Perspektiven vermittelt.
Prozessreflexion durch Peergroup und Praktikum (50 Einheiten)
Die Prozessreflexion ermöglicht es den TeilnehmerInnen, ihre eigenen Erfahrungen in der praktischen Arbeit zu reflektieren und Feedback von anderen zu erhalten. Der Austausch in einer Peergroup sowie durch praktische Übungen im Rahmen eines Praktikums fördert das persönliche Wachstum und hilft, die Methoden weiter zu verinnerlichen.
Für Peergroup treffen können die Räumlichkeiten nach Absprache verwendet werden.
Im Rahmen des Praktikums haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in realen Aufstellungssituationen zu erproben. Die Reflexion dieser Praxis mit Peers bietet eine wertvolle Gelegenheit, persönliche und berufliche Herausforderungen zu erkennen und Lösungen zu entwickeln.
Gruppensupervision (20 Einheiten)
Supervision ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Hier können die TeilnehmerInnen ihre Erfahrungen aus der Praxis einbringen und von der Gruppe sowie der Seminarleitung Rückmeldungen und Unterstützung erhalten. Supervision hilft, die eigene Praxis weiter zu entwickeln und Unsicherheiten oder Herausforderungen zu bearbeiten.
In der Gruppensupervision wird nicht nur die methodische Kompetenz vertieft, sondern auch die persönliche Haltung als AufstellungsleiterIn reflektiert. Es wird auf ethische, praktische und emotionale Fragestellungen eingegangen.
Einzelselbsterfahrung (10 Einheiten)
Die Einzelselbsterfahrung ist ein Raum für die TeilnehmerInnen, ihre eigenen Themen und Blockaden durch Aufstellungen zu bearbeiten. Hier geht es darum, sich selbst besser zu verstehen, emotionale Prozesse zu durchlaufen und die eigene Entwicklung als AufstellungsleiterIn zu fördern.
Diese Einheiten können in Form von Einzelaufstellungen (Modul 3) oder persönlichen Reflexionsprozessen durchgeführt werden. Sie unterstützen die TeilnehmerInnen dabei, ihre eigene innere Haltung zu stärken und sich selbst als SystemaufstellungspraktikerIn weiterzuentwickeln.
Abschlussprüfung (3 Einheiten)
Die Abschlussprüfung dient dazu, das Gelernte zu überprüfen und zu festigen. Hier zeigen die TeilnehmerInnen, dass sie sowohl die Theorie als auch die Praxis der Systemaufstellungen sicher beherrschen.
Die Prüfung kann in Form einer praktischen Demonstration von Aufstellungsarbeit und einer theoretischen Prüfung bestehen, in der das erlernte Wissen abgefragt wird.
Gesamteinheiten des Lehrgangs: 260 Einheiten a. 50. Min.
Gesamtstruktur des Lehrgangs:
5 Module:
Jedes Modul ist aufeinander abgestimmt, um den Lernprozess schrittweise zu intensivieren und zu vertiefen.
Verknüpfung von Theorie und Praxis: Der Lehrgang kombiniert klassische Theorie mit praxisorientierten Übungen, sodass die TeilnehmerInnen sowohl intellektuell als auch praktisch gut auf ihre Arbeit als AufstellungsleiterIn vorbereitet werden.
Selbsterfahrung und Reflexion: Ein starker Fokus liegt auf der persönlichen Weiterentwicklung und der Reflexion der eigenen Arbeit.
Die Einzelselbsterfahrung, Gruppensupervision und das Praktikum sind zentrale Elemente, um sowohl die fachliche als auch die persönliche Kompetenz zu fördern.
Insgesamt bietet der Lehrgang eine fundierte Ausbildung, die sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Erfahrung umfasst, um die TeilnehmerInnen optimal auf ihre Tätigkeit als AufstellungsleiterInnen vorzubereiten.
Supervision am Online Systembrett
Wir werden gemeinsam unsere praktischen Erfahrungen reflektieren und weiterentwickeln können.
Was erwartet euch?
In dieser Supervisionseinheit habt ihr die Möglichkeit, aktuelle Fragestellungen aus der eigenen Praxis zu teilen und mit der Gruppe zu bearbeiten. Wir nutzen das Online Systembrett, um systemische Aufstellungen in einem virtuellen Raum zu gestalten und neue Perspektiven zu gewinnen.
Themen und Inhalte:
• Reflexion eigener Aufstellungsprozesse
• Bearbeitung von Herausforderungen und Unsicherheiten in der Praxis
• Austausch zu spezifischen Fällen und Klientenanliegen
• Nutzung des Online Systembretts zur Arbeit mit Systemen und Prozessen
• Vertiefung der systemischen Methoden und deren Anwendung
• Unterstützung durch die Gruppe und das Leitungsteam
Ziel der Supervision:
• Vertiefung und Reflexion der eigenen Arbeit als Aufstellungsleiter/in
• Erweiterung der methodischen Sicherheit im Umgang mit komplexen systemischen Prozessen
• Austausch und Unterstützung innerhalb der Gruppe, um neue Lösungsansätze zu entwickeln
• Förderung der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung durch konstruktive Rückmeldungen
Ich freue mich auf einen regen Austausch und darauf, mit euch gemeinsam an euren Fragen und Prozessen zu arbeiten!
Mittwoch, 19. Februar von 18.00- 20.30 Uhr
Dienstag, 18. März von 18.00- 20.30 Uhr
Mittwoch, 16. April von 18.00- 20.30 Uhr
Mittwoch, 14. Mai von18.00- 20.30 Uhr
Montag, 23. Juni von 18.00-20.30 Uhr
Montag, 08. September von 18.00- 20.30 Uhr
Montag, 13. Oktober von 18.00-20.30 Uhr
Montag, 17. November von 18.00-20.30 Uhr
Montag, 15. Dezember von 18.00- 20.30 Uhr
Für 3 Einheiten a 50 Minuten (ein Abend) € 75.-
Jahresbegleitung (9 Abende) € 600.-
Wer einen eigenen Supervisionsfall einbringt, erhält eine weitere Einheit für Vor- und Nachbesprechung zusätzlich angerechnet.
Offen für ausgebildete Systemaufsteller*innen: Modul 7 der Weiterbildung „Systemaufstellungen dialogisch begleiten“;
Weiterbildungsseminar mit Karin Schöber (Psychotherapeutin) für die Begleitung von Aufstellungen zum Thema Krankheit und Symptome: Symptomaufstellungen, Symptom als Ressource & Wegweiser, Arbeit mit und Integration von inneren Anteilen, Schicksal. In diesem Seminar üben Sie selbst die Begleitung von kleinen Aufstellungsformate zu dem Thema. Genügend Vorkenntnisse und Erfahrung sind daher Voraussetzung. Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme zur Abstimmung.